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Bestellung, Lieferumfang und Terminfenster werden abgeglichen. Ansprechpartner und Erreichbarkeit stehen fest.
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Der Küchenplan endet nicht an der Raumtür. Lange Platten, hohe Seitenteile und verpackte Korpusse müssen von der Straße bis an ihren Montageplatz gelangen. Wir zeichnen deshalb eine zweite Route: Fahrzeug, Zugang, Gebäude, Stellfläche und Anschluss.

Bestellung, Lieferumfang und Terminfenster werden abgeglichen. Ansprechpartner und Erreichbarkeit stehen fest.
Haltemöglichkeit, Entfernung zum Eingang und Schutz gegen Witterung werden vorab betrachtet.
Haustür, Aufzug, Treppen, Podeste und scharfe Kurven bestimmen, wie Bauteile verpackt und bewegt werden.
Eine freie, geschützte Stellfläche erlaubt die geordnete Zuordnung, ohne Flucht- und Laufwege zu blockieren.
Erst nach Aufbau und vereinbartem Fachanschluss folgen Funktionsprüfung, Einweisung und dokumentierte Übergabe.
Nicht die breiteste Diele, sondern Tür, Podest oder Kurve entscheidet über den Transport.
Für die Route betrachten wir lichte Türmaße, Treppenbreite, Geländer, Deckenhöhe an Wendungen und die Kabine eines vorhandenen Aufzugs. Auch der Weg vom Fahrzeug zum Eingang zählt: Stufen, längere Distanzen und fehlende Stellflächen beeinflussen Organisation und Personalbedarf.
Besonders lange oder sperrige Teile werden gegen die gesamte Route geprüft. Falls ein Maß kritisch ist, kann eine Teilung, ein anderer Vormontagegrad oder eine alternative Materiallösung nötig werden. Diese Entscheidung gehört vor die Bestellung, nicht in den Hausflur.
In den aus dem späten 19. Jahrhundert stammenden Gevierten der Äußeren Neustadt, den Striesener Kaffeemühlenhäusern, Pieschener Mietshäusern und jüngeren Wohnanlagen unterscheiden sich Zugänge erheblich. Eine Viertelbezeichnung sagt weder Treppenbreite noch Aufzuggröße voraus. Genau deshalb erfassen wir das konkrete Gebäude.
Fotos vom Eingang, vom Treppenlauf und von kritischen Kurven sind für die Vorbereitung wertvoll. Bei Unsicherheit wird vor Ort gemessen. Gemeinschaftsflächen werden geschützt und dürfen nicht dauerhaft als Lager dienen. Absprachen mit Verwaltung oder Nachbarschaft bleiben dort Sache der Auftraggeber, wo sie erforderlich sind.
Auch die Stellfläche im Küchenraum wird geplant. Pakete sollen prüfbar zugeordnet werden, ohne Bauteile unnötig mehrfach zu bewegen. Ein freier Arbeitsbereich beschleunigt nicht nur die Montage, sondern reduziert Beschädigungsrisiken.
Transport, Tragen und geordnete Übergabe der vereinbarten Positionen bis zum definierten Ort.
Aufbau und Anpassung der Möbel sowie Einsetzen der vorgesehenen Komponenten im vereinbarten Umfang.
Technische Arbeiten nur soweit beauftragt und durch entsprechend qualifizierte Personen zulässig. Bauseitige Voraussetzungen werden vorab benannt.
Die klare Trennung schützt vor einer typischen Lücke: Lieferung ist nicht automatisch Montage, und ein eingesetztes Gerät ist nicht automatisch fachgerecht angeschlossen.
Nach der Anlieferung werden Pakete und sichtbare Zustände gegen den Auftrag geprüft. Beschädigte Verpackung, fehlende Positionen oder falsche Zuordnungen werden dokumentiert. Nicht jedes Paket muss sofort vollständig geöffnet werden; entscheidend ist ein nachvollziehbarer Prüf- und Montageablauf.
Geräte bleiben anhand ihrer Daten dem Plan zugeordnet. Anschlüsse und Nischenmaße werden nicht durch eine ähnlich aussehende Produktvariante ersetzt. Wenn etwas fehlt, wird die sinnvolle Teilfertigstellung abgestimmt, ohne spätere Zugänglichkeit zu verbauen.
Demontage, Abtransport und Entsorgung der alten Küche sind eigene Leistungen. Vor dem Termin wird geklärt, ob Schränke leer und Anschlüsse getrennt sein müssen, welche Teile bleiben und wer für die fachgerechte Trennung zuständig ist. Persönliche Gegenstände und Lebensmittel werden vorher vollständig entfernt.
Auch Verpackungsmaterial wird entsprechend dem vereinbarten Umfang behandelt. Eine saubere Übergabe bedeutet nicht, dass ungeklärte Baustoffe oder fremde Einbauten automatisch übernommen werden.
Nach Montage und zulässigem Anschluss werden die vereinbarten Funktionen geprüft. Türen und Auszüge laufen, Beleuchtung reagiert, Geräte werden im möglichen Prüfmodus kontrolliert. Bedienunterlagen, Pflegehinweise und Restpunkte werden gemeinsam durchgegangen.
Für eine erste Einschätzung oft ja. Bei langen Bauteilen oder knappen Kurven brauchen wir belastbare Maße oder eine Vor-Ort-Prüfung.
Nur nach eindeutiger Vereinbarung von Zugang, Stellfläche und Übergabe. Eine erreichbare Ansprechperson verhindert ungeklärte Entscheidungen.
Nein. Der konkrete Umfang und die fachlichen Voraussetzungen werden im Angebot ausdrücklich benannt.
Die Arbeitsplatte: Sie ist häufig lang, schwer und an Ecken empfindlich. Wir prüfen nicht nur Breite und Treppe, sondern auch den Drehraum an Podesten. Eine im Plan elegante einteilige Lösung kann logistisch schlechter sein als eine bewusst gesetzte Verbindung.
Der Hochschrank: Verpackung und Vormontage verändern das Transportmaß. Türhöhe, Deckenhöhe und Aufrichtbewegung im Zielraum zählen. Bei knappen Verhältnissen wird festgelegt, in welchem Zustand das Bauteil den Raum erreicht.
Das Gerät: Gewicht, Verpackung und vorgesehene Nische werden zusammen betrachtet. Das Gerät erhält einen geschützten Stellplatz und bleibt identifizierbar. Es wird nicht irgendwo abgestellt, wo es den Montageweg blockiert oder mit einem ähnlichen Paket verwechselt werden kann.
Ein defekter Aufzug, eine kurzfristig blockierte Zufahrt oder nicht abgeschlossene Vorarbeiten können den Ablauf verändern. Für kritische Punkte werden Erreichbarkeit und Entscheidungspfad vereinbart. Das bedeutet nicht, jede Störung vorhersagen zu können; es verhindert aber, dass vor Ort niemand zuständig ist.
Witterung wird ebenfalls bedacht. Verpackungen sind kein dauerhafter Außenlagerplatz. Bei Regen oder winterlichen Bedingungen braucht der Weg einen Schutz, der zum Material und zur Strecke passt. Die Lieferung wird so organisiert, dass empfindliche Teile nicht unnötig draußen warten.
Treppenhäuser und Eingänge bleiben Verkehrswege. Schutzmaterial, Zwischenlager und Arbeitsmittel werden so angeordnet, dass vereinbarte Wege möglichst nutzbar bleiben. Wo eine Ankündigung oder besondere Regel des Hauses gilt, klären Auftraggeber diese rechtzeitig. Wir versprechen keine pauschale Erlaubnis für Halten, Lagern oder Sperren.
Mit wenigen Fotos und Eckdaten erkennen wir früh, ob ein Standardablauf genügt oder ein kritisches Maß geprüft werden muss.
Ein Termin wird erst belastbar, wenn Ware, Raumstand, Zugang und beteiligte Facharbeiten zusammenpassen. Eine frühe Wunschangabe ist hilfreich, aber keine Zusage gegen ungeklärte Liefer- oder Baupunkte. Änderungen werden weitergegeben, sobald sie erkennbar sind.
Am Vortag sind Küchenraum und Route frei, persönliche Gegenstände entfernt und vereinbarte Schlüssel verfügbar. Haustiere und Kinder bleiben aus dem Transport- und Arbeitsbereich. Diese Vorbereitung verkürzt keine fachlich nötige Arbeit, verhindert aber vermeidbare Unterbrechungen.